Finanzmärkte & Investmentfonds

US-Aktien setzen auf V-förmige Erholung

Stand: 25.05.2020
Aktienmärkte handeln die Zukunft. Da diese aber ungewiss ist, behelfen sich die Anleger mit unterschiedlichen Szenarien, die sie mit Eintrittswahrscheinlichkeiten versehen. In unserem letzten Beitrag haben wir die beiden dominierenden Szenarien (V- bzw. U-förmige Erholung) dargestellt. Die Eindämmung des Corona-Virus in Europa und die positiven Tendenzen in den USA, gepaart mit den wirtschaftlichen Öffnungsmaßnahmen haben in den letzten Wochen dazu geführt, dass an den Ak-tienmärkten die V-förmige Erholung eingepreist wurde. Die Nase vorn hatten - wie so oft in Vergangenheit - die US-Aktien und hier insbesondere die großen Technologie-Unternehmen, wie Microsoft, Amazon, Apple & Co. Wenngleich einige dieser Unternehmen eher Profiteure als Opfer der Corona-Krise sind, ist die Gewichtung im US-Aktienindex S&P500 inzwischen sehr hoch.

Die folgende Grafik zeigt, dass das prozentuale Gewicht von Facebook, Apple, Alp-habet, Microsoft und Google ("FAAMG") im US-Aktienindex S&P500 über die Jahre stetig gestiegen ist und aktuell über 20% beträgt.

 
 Das Bild zeigt die Gewichtung einiger großer Unternehmen  im US-Aktienindex S&P500
 

Vergleicht man die Performance der "FAAMG-Aktien" seit Anfang 2019 mit dem S&P500 zeigt sich, dass die 5 Technologieunternehmen die Wertentwicklung des breiten US-Aktienmarktes maßgeblich bestimmt haben und bereits wieder nahe der Allzeithöchststände notieren. Unsere Berechnungen zeigen, dass ein Großteil der besseren Performance von US-Aktien, gerade gegenüber dem deutschen Aktienmarkt DAX, den "FAAMG"-Titeln zuzuschreiben ist. Ohne diese 5 Unternehmen, in der Grafik bezeichnet als "S&P495", wären die Unterschiede in den Wertentwicklungen deutlich geringer ausgefallen, sowohl vor als auch in der Corona Krise. Für die weitere Wertentwicklung von US-Aktien, ist ein genauerer Blick auf die 5 Schwergewichte "FAAMG" folglich unabdingbar.

 
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Ein Blick nach vorne

Auch wenn der Pfad zu einer neuen Normalität weiterhin ungewiss ist, setzen die Aktienmärkte in den USA und Europa zurzeit auf einen optimistischen Pfad einer schnellen und reibungslosen wirtschaftlichen Erholung. Auf Basis der derzeitigen Gewinnerwartungen hat der Kursanstieg der letzten Wochen zu hohen Bewertungen am Aktienmarkt geführt. Wenngleich sich die Nachrichtenlage rund um das Corona-Virus in den letzten Wochen verbessert hat, ist der Weg nach unserer Einschätzung aber noch lang und birgt das Risiko von Rückschlägen und Enttäuschungen. In den Gothaer Publikumsfonds wurden deshalb die Aktienquoten im Zuge der starken Kurserholung etwas reduziert. In Abhängigkeit der Kapitalmarktentwicklungen werden die Fonds auch in den nächsten Monaten umsichtig angepasst.

 

Hinweise

Diese Publikation dient ausschließlich der Information. Hiermit ist weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung für Anlageentscheidungen verbunden. Die Publikation darf nicht als Verkaufsangebot oder als Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Kauf von Wertpapieren verstanden werden und ersetzt in keinem Fall die vor jeder Anlageentscheidung notwendige Beratung. Die enthaltenen Aussagen stellen die aktuelle Ansicht der geschilderten Umstände sowie unverbindliche Analysen und Prognosen der Gothaer Asset Management AG zu gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen dar. Hiermit ist keine Allgemeingültigkeit verbunden. Die in der Publikation getätigten Aussagen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Trotz sorgfältiger Auswahl der Quellen und Prüfung der Inhalte übernimmt die Gothaer Asset Management AG keine Haftung oder Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Publikation gemachten Informationen.

 

Wie geht es weiter am Kapitalmarkt: Szenario "V" oder "U"

 Übersicht der Kursverlauf in Krisenzeiten in den USA

Quelle: S&P500 Index / Bloomberg; eigene Berechnungen (Stand 31.03.2020)

Stand: 31.03.2020
Nach den schnellsten Kursverlusten der Historie, konnten sich die Aktienmärkte letzte Woche erstmalig wieder erholen. Ursächlich für den Kursanstieg waren neben den kurzfristig überverkauften Aktienmärkten insbesondere die massiven geld- und fiskalpolitischen Rettungspakete. Mit diesen Maßnahmen vermittelten die Regierungen und Zentralbanken den Eindruck, dass sie bereit sind alles Notwendige zu tun, um die Wirtschaft vor den schlimmsten Auswirkungen der Corona-Krise zu bewahren. Ob diese Bemühungen ausreichen und am Ende von Erfolg gekrönt sein werden, ist aufgrund der Einmaligkeit der aktuellen Geschehnisse zum jetzigen Zeitpunkt noch ungewiss. Im Folgenden werden zwei mögliche Szenarien beschrieben.

Trotz der Dramatik der Lage mit dem positiven Szenario beginnend:

Das "V-Shape-Szenario"
Der Chart mit den Kursverläufen der vergangenen Krisen macht deutlich, dass der Aktienmarkt, in einer historisch noch nie dagewesenen Geschwindigkeit, die wirtschaftlichen Risiken durch das Corona-Virus eingepreist hat. Die Kurserholung der letzten Tage (gestrichelte Linie) war nach diesen extremen Kursverlusten mehr als überfällig. Zu einer Beruhigung beigetragen haben die massiven Rettungspakete, die die schnelle Handlungsbereitschaft der Regierungen und Zentralbanken erkennen lassen. In Rückschau auf die Finanzkrise von 2008, war damals auch die fehlende bzw. zu träge Handlungsbereitschaft der Politik für die Tragweite der Krise ausschlaggebend. Dieses ist in der aktuellen Krise nicht der Fall. Sollte sich die Zahl der Corona-Infizierten in den nächsten Wochen stabilisieren, könnten die wirtschaftlichen Beschränkungen schrittweise aufgehoben werden. Da die Aktienmärkte den wirtschaftlichen Entwicklungen i.d.R. zwischen 6 und 12 Monate vorauslaufen, könnten die Anleger bereits ihren Fokus zunehmend auf das Jahr 2021 richten. Die Hoffnung auf eine gesamtwirtschaftliche Erholung und die günstigeren Einstiegskurse am Aktienmarkt könnten den Risikoappetit vieler Anleger wieder steigen lassen und somit zu schnellen Kursgewinnen führen, womit der Kursverlauf letztlich "V"-ähnlich ausschauen könnte.

Das "U-Szenario"
Im Wesentlichen reduziert sich die Frage nach dem weiteren Kursverlauf letztendlich darauf, wie lange das Corona-Virus und die damit verbundenen Beschränkungen die Weltwirtschaft belasten. Der wirtschaftliche Einbruch könnte stärker ausfallen und eine konjunkturelle Erholung länger auf sich warten lassen. Ein Wiederaufflammen des Corona-Virus im Herbst ("zweite Welle") könnte ebenfalls dazu führen, dass wir den Tiefpunkt am Aktienmarkt noch nicht gesehen haben. Anhaltend niedrige Kurse würden letztlich nach der überstandenen Krise zu einem "U"-ähnlichen Verlauf führen.

Zwischen diesen Extremszenarien sind viele Pfade in eine (wahrscheinlich "neue") Normalität denkbar. In den Gothaer Publikumsfonds managen wir dieses dynamische und komplexe Marktumfeld mit viel Erfahrung und Umsicht. Die Aktienquoten wurden im Zuge der Korrektur bereits Ende Februar deutlich reduziert. Den extremen Ausverkauf am Aktienmarkt haben wir genutzt um diese Untergewichtung wieder auf eine neutrale Aktienquote anzuheben, weshalb die Fonds von der jüngsten Kurserholung profitieren konnten. Welchen Pfad zur Normalität die Welt, die Wirtschaft und die Aktienmärkte einschlagen, werden die nächsten Tage und Wochen zeigen. Aber auch wenn sich die aktuelle Situation in der Welt dramatisch darstellt, so hat die Vergangenheit gezeigt, dass man in der Krise vor allem Ruhe bewahren sollte.

 

Hinweise

Diese Publikation dient ausschließlich der Information. Hiermit ist weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung für Anlageentscheidungen verbunden. Die Publikation darf nicht als Verkaufsangebot oder als Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Kauf von Wertpapieren verstanden werden und ersetzt in keinem Fall die vor jeder Anlageentscheidung notwendige Beratung. Die enthaltenen Aussagen stellen die aktuelle Ansicht der geschilderten Umstände sowie unverbindliche Analysen und Prognosen der Gothaer Asset Management AG zu gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen dar. Hiermit ist keine Allgemeingültigkeit verbunden. Die in der Publikation getätigten Aussagen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Trotz sorgfältiger Auswahl der Quellen und Prüfung der Inhalte übernimmt die Gothaer Asset Management AG keine Haftung oder Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Publikation gemachten Informationen.

 

Geld-Flut gegen die Pandemie-Welle



Köln, 23.03.2020:

In den letzten zwei Wochen reagierten die Zentralbanken und Regierungen mit fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen nie gesehenen Ausmaßes, um Unternehmen im Rahmen der Pandemie mit Liquiditätshilfen vor Kredit- und Zahlungsausfällen zu bewahren. Die EZB erweiterte zum Beispiel ihr Anleihen-Kaufprogramm um 870 Mrd. Euro bis zum Jahresende. Auf der anderen Seite des Atlantiks senkte die FED den Leitzins in einem historischen Schritt von 1.5%-Punkten auf 0% und die amerikanische Regierung will ein Fiskalpaket von ca. 1000 Mrd. USD verabschieden. Viele andere Zentralbanken und Regierungen nutzten ähnliche Maßnahmen. Während in Zeiten vor Ausbruch des Covid19-Virus schon kleinste Zinsschritte, oder deren Erwartung, Kursfeuerwerke an den Kapitalmärkten auslösten, verpufften die Effekte letzte Woche zunächst und konnten die Ausweitungen der Kursverluste, sowohl an den Aktien- als auch Anleihemärkten nicht stoppen: Zu sehr belastetet(e) weiterhin die Unsicherheit, dass die realwirtschaftlichen Ausmaße der Corona-Krise nicht eingeschätzt werden können. So rangiert beispielsweise die Bandbreite der Experten Schätzungen im "Consensus Economics" (CE) über die Wachstumsrate des BIPs der Eurozone von -5% bis +1.3% für das Kalenderjahr 2020. Diese Schwankungsbreite ist extrem, wie die folgende Grafik belegt. Sie zeigt die minimale, maximale und durchschnittliche Erwartung der CE-Befragung im März, jeweils für die BIP Wachstumsrate des aktuellen Jahres. Die Schwankungsbreite lag seit 2006 immer zwischen 1% bis 2%. In der letzten Befragung betrug sie hingegen 6.3%!
In Summe scheint folglich auch der Kapitalmarkt im Wesentlichen die Wachstumsraten der Corona-Infizierten zu beobachten. Das Kalkül und die Hoffnung ist, dass die Tiefe des Wirtschaftseinbruches davon abhängen wird, wie früh oder spät die Ausbreitungsgeschwindigkeit wieder abnimmt. In Summe rechnen wir folglich bis zu diesem Zeitpunkt auch weiterhin mit hohen Kursschwankungen an den weltweiten Börsen, jedoch nicht mehr in dem Ausmaß, wie wir sie bisher gesehen haben. [ siehe hierzu auch unseren letzten Beitrag ]
Fernab von der wirtschaftlichen Auswirkung werten wir die Maßnahmen der Politik und EZB nicht nur als starkes Zeichen zur Bekämpfung gegen die realwirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus, sondern auch für einen gestärkten Zusammenhalt der Eurozone. Zu diesem Bild passt, dass auch Angela Merkel die Forderung vom italienischen Ministerpräsident Giuseppe Conte nach einer Vergemeinschaftung der Schulden der Euro-Länder im Rahmen der Corona-Krise nicht ausschloss, was in letzter Instanz der Einführung von ?Euro-Bonds? gleichkäme. Wie im privaten Leben die häusliche Nachbarschaft, könnte also auch die europäische Fiskalpolitik durch die Corona-Pandemie in Zukunft näher zusammenwachsen.

 

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Corona-Virus hält die Aktienmärkte in Atem

 Aktuelle Entwicklung in Zeiten des Coronavirus.

Köln, 16.03.2020:

Der Corona-Virus bringt das öffentliche Leben in Europa und den internationalen Reiseverkehr zusehends zum Erliegen. Auch die Produktionsprozesse und Lieferketten der Unternehmen funktionieren nur noch eingeschränkt und geben Anlass zur Sorge. Die zu erwartenden massiven Auswirkungen auf die Weltwirtschaft verursachten an den weltweiten Aktienmärkten panikartige Kurseinbrüche. Wie groß die Verunsicherung an den Aktienmärkten ist, verdeutlich der Volatilitätsindex VIX. Dieser ? auch als Angstbarometer bezeichnete Index ? schnellt vor Allem bei gesamtwirtschaftlichen Problemen in die Höhe, welche starke Unsicherheiten mit sich bringen, die wiederum an den Aktienmärkten zu Kursverlusten führen. Diesen negativen Zusammenhang zwischen dem Volatilitätsindex und dem Aktienmarkt zeigt die Grafik.
Der Blick auf die Historie des VIX und den amerikanischen Aktienindex S&P500 zeigt zudem die dramatische Auswirkung des Corona-Virus auf die Finanzmärkte. Im Rahmen der Finanzkrise von 2008 wurde der jemals höchste Stand des VIX (80,86) gemessen. Das aktuelle Niveau von 75,47 am 13. März verdeutlicht, dass die Corona Krise deutlich stärker für Verunsicherung an den Märkten sorgt, als beispielsweise die Anschläge des 11. September (2001), das Platzen der DotCom Blase (2003), die Euro-Schuldenkrise (2011), oder der Brexit (2016).
In der Rückbetrachtung bringt die Finanzkrise, wie alle anderen Krisen auch eine positive Nachricht mit sich: Im Vergleich ist der aktuelle Panikmodus an den Aktienmärkten nahe seines historischen Maximums angelangt. Ebenfalls ging nach Erreichen von ?Spitzen? im VIX, die Unsicherheit schnell zurück und verblieb dann für begrenzte Zeit auf erhöhten Niveaus.
Auch im gegenwärtigen Marktumfeld ist zu erwarten, dass die Volatilität wieder zurückgehen wird. Nichtsdestotrotz wird die Ausbreitung des Virus die Gesamtwirtschaft und die Unternehmensgewinne noch einige Zeit belasten. Die koordinierten Maßnahmen von Notenbanken und Regierungen lassen aber hoffen, dass sich die Aktienkurse auf niedrigen Niveaus einpendeln werden. Für unsere Gothaer Publikumsfonds nutzen wir daher gezielt Investments, die von einem Absenken der Volatilität profitieren und erwägen zusätzlich, die Aktienquoten in den nächsten Monaten vorsichtig aufzustocken.

 

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Corona-Virus - Stürmische See an den Aktienmärkten

 Chart: Zeigt die Auswirkungen des Corona-Virus auf die Aktienmärkte

Köln, 02.03.2020:
Die weltweiten Aktienmärkte haben mit stürmischer See zu kämpfen. Die globale Ausbreitung des Corona-Virus hat die Kapitalmärkte stark verunsichert und zu einer Flucht in die vermeintlich sicheren Häfen Gold und Staatsanleihen geführt. Aktien wurden im Zuge der zunehmenden Risikoaversion kräftig verkauft und verzeichneten im Februar deutliche Kursverluste. Doch schon vor dem Ausbruch des Corona-Virus waren die Aktienmärkte in einer fragilen Verfassung. Die bereits seit über 10 Jahren andauernde Hausse am Aktienmarkt hatte zu hohen Bewertungen geführt, die in den letzten Monaten nicht mehr von einem adäquaten Wachstum der Unternehmensgewinne begleitet wurden. Die sehr gute Performance in 2019 und eine risikofreudige Positionierung vieler Anleger war ein guter Nährboden für eine schnelle und heftige Korrektur. Aus den genannten Gründen wurden die Aktienquoten in den vermögensverwaltenden Publikumsfonds der Gothaer bereits vor der Korrektur reduziert.

Die Sorge der Anleger hinsichtlich weiterer Kursverluste am Aktienmarkt ist nicht ganz unbegründet. Während der Fokus Anfang des Jahres auf der Unterbrechung der globalen Lieferketten in Folge der Produktionsausfälle in China lag, standen in den letzten Tagen zunehmend die westlichen Volkswirtschaften im Mittelpunkt der Turbulenzen. Der Grund: In China steigt die offizielle Anzahl der mit dem Corona-Virus infizierten Menschen nur noch moderat an. Auch die wirtschaftliche Aktivität nimmt in China langsam wieder zu. Im Rest der Welt steigt hingegen die Anzahl der infizierten Menschen rapide an. Des Weiteren belasten die zur Eindämmung des Corona-Virus veranlassten staatlichen und unternehmensspezifischen Maßnahmen zunehmend die Konjunktur. Die Zentralbanken ziehen bereits geldpolitische Stützungsmaßnahmen in Erwägung und auch über fiskalpolitische Impulse wird bereits debattiert.

Solange die genauen wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus nicht absehbar sind und geld- bzw. fiskalpolitische Gegenmaßnahmen nicht verkündet wurden, wird die See rau bleiben. Sobald sich der Sturm legt, werden neue Anlagechancen entstehen. Die Gothaer Publikumsfonds werden beizeiten den Kurs setzen um an diesen zu partizipieren.

 

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